„His & Hers” jetzt im Kino

Ganz nach dem Motto „Gut Ding will Weile haben” kam gestern, am 04.06.2013, mit vier Jahren Verspätung der Dokumentarfilm „His & Hers” auch in die deutschen Kinos. Kurz gesagt dreht sich dieser Film um Männer – um Väter, Brüder, Söhne, Ehemänner und Freunde, und das obwohl in dem Film nicht ein einziger Mann vorkommt. 70 Frauen jeder Altersgruppe berichten über ihre Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht während sie zuhause ihre üblichen Hausarbeiten verrichten. Der Film spielt im schönen Irland, nur leider sieht man von der grünen Insel nicht viel, da alle Szenen im Haus gedreht wurden.

Im Laufe des Films werden die Frauen immer älter. Zu Beginn sieht man Kleinkinder und kleine Mädchen, die über ihre Beziehung mit dem Vater berichten. Aus den Kindern werden Jugendliche, die dem Zuschauer von ihren ersten romantischen Beziehungen berichten. Aus den Teenagern werden erwachsene Frauen, die heiraten und Kinder bekommen. Zum Schluss sind es alte Frauen, oft bereits verwitwet, die vor der Kamera in Erinnerungen über die alten Zeiten schwelgen.

Der Film erforscht durch die verschiedenen Charaktere jede Lebensphase der Frau − die schönen und die weniger schönen Zeiten −, doch auch wenn die Frauen über schwierigere Lebensphasen berichten, hört man nur selten ein schlechtes Wort über ihre Männer. Kein Zorn, keine Bitterkeit − höchstens mal ein kleiner Witz über seine Macken. „Niemand liebt so wie die Iren”, meint eine der Frauen an einer Stelle. Oder vielleicht liegt es an dem ruhigen Leben auf dem Land, der Nähe zur üppigen Natur und der vielen Zeit, die man in seine Beziehung investieren kann. Dadurch ist der Film zwar sehr harmonisch, teilweise aber auch ein wenig ereignislos.

Ein weiteres Problem ist die Sprache. Die Frauen sprechen mit einem starken Dialekt, der für Nicht-Muttersprachler eher schwer zu verstehen ist. Und gerade in diesem Film spielt die Sprache eine elementare Rolle.

In solchen Fällen beauftragen die Produzenten des Films oftmals Übersetzungsbüros, die das Gesprochene von qualifizierten Fachkräften übersetzen lassen. Das ist keine leichte Aufgabe. Zunächst braucht man Übersetzer, die diesen schwierigen Dialekt verstehen können. Und solche Dialekte lernt man nun einmal nicht auf der Universität. Man braucht also möglichst jemanden, der bereits Erfahrungen mit diesem speziellen Dialekt gemacht hat oder besser noch aus dieser Gegend stammt. Gleichzeitig muss der Übersetzer aber in der Lage sein, professionell in die Zielsprache zu übersetzen. Die Übersetzung kann dann während des Films als Untertitel ausgestrahlt werden. Solche speziellen Übersetzer zu finden, ist ohne die Hilfe eines Übersetzungsbüros ziemlich schwer. Das Übersetzungsbüro kann aber in solchen Fällen auf seine langjährige Erfahrung mit Übersetzern aus allen Fachbereichen zurückgreifen und dadurch den oder die Übersetzer aussuchen, die für dieses Projekt am besten geeignet sind. Wenn es sich um einen etwas längeren Film mit viel Text handelt bzw. die Untertitel in diversen Sprachen benötigt werden, beauftragt man meist mehrere Übersetzer oder auch Dolmetscher. Dazu gehören unter anderem:

– Fachübersetzer Englisch − Deutsch spezialisiert auf die irische Linguistik
– Qualifizierte Diplomübersetzer Englisch − Spanisch mit Schwerpunkt seltene Dialekte
– Konsekutivdolmetscher Englisch – Schwedisch/Italienisch zum Thema irische Kultur
– Vereidigte Fachkräfte mit langjähriger Auslandserfahrung in bestimmten Regionen Irlands

Das Übersetzungsbüro stellt Ihnen die am besten geeigneten Übersetzer zur Verfügung und kümmert sich um den sprachlichen Teil des Projekts. Dadurch kann der Kunde sich voll und ganz auf die restlichen Aufgaben konzentrieren, und Zuschauer aus allen möglichen Ländern kommen in den Genuss des Films.