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Mit etwa 340 Millionen Muttersprachlern und etwa 170 Mio. Zweitsprachlern gilt Englisch als die am weitesten verbreitete Sprache. Die englische Sprache genießt in 30 Staaten sowie 8 Überseeterritorien des Vereinten Königreichs den Status der alleinigen Amtssprache. Die englische Sprache gilt als Bildungs-, Geschäfts- und Verkehrssprache in mehr als 20 Staaten und wird in internationalen Organisationen, wie der Europäischen oder Afrikanischen Union, als offizielle Sprache geführt, was ihren Charakter als Weltsprache unterstreicht.

Gemeinsam mit der deutschen und niederländischen Sprache zählt das Englische zum westlichen Zweig der germanischen Sprachen innerhalb der indogermanischen Sprachfamilie. Das amerikanische Englisch ist eine der zahlreichen Sprachvarietäten des Englischen, die aufgrund seiner globalen Verbreitung existieren. Die weltweite Bedeutung des Englischen wird durch die wachsende Anzahl von Anglizismen in diversen Sprachen erkenntlich, wie auch durch die Etablierung englischer Fachtermini in verschiedensten Fachgebieten. (u. a. IT, Wirtschaft etc.).

Englisch-sprachige Literatur, die aus dem Vereinigten Königreich bzw. aus Irland stammt, wird weltweit geschätzt und wurde in viele Sprachen übersetzt. Englische bzw. britische sowie irische Schriftsteller wurden vielfach mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. So war der in Indien geborene Rudyard Kipling der erste Schriftsteller aus dem Vereinigten Königreich, der die hohe Auszeichnung verliehen bekam, und zwar im Jahr 1907. Weltruhm erlangte er durch sein Werk "Das Dschungelbuch". 1923 ging der Preis an den irischen Schriftsteller Wiliam Butler Yeats, unter anderem für Werke wie "The Winding Stair and Other Poems" oder "The Cat an the Moon". 1925 wiederum erhielt ein Schriftsteller aus dem Vereinigten Königreich den Nobelpreis: der in Irland geborene George Berard Shaw. Auf Shaw gehen so bekannte Theaterstücke wie "Die heilige Johanna", "Pygmalion" oder "Man kann nie wissen" zurück. 1932 wurde die Auszeichnung an den britischen Schriftsteller John Galsworthy verliehen, unter anderem für sein Werkt "The Forsyte Saga". Im Jahr 1950 ging der Preis dann erneut an einen Schriftsteller aus dem Vereinigten Königreich, nämlich an Bertrand Russel. 1953 erhielt Winston Churchill für seine biographischen und historischen Werke, beispielsweise "The Second World War", den Nobelpreis. 1981 ging der Nobelpreis dann an den in Bulgarien geborenen Elias Canetti ("Die gerettete Zunge", "Masse und Macht", "Das Augenspiel" etc.). Der Autor des berühmten Romans "Herr der Fliegen", William Golding, erhielt den Preis im Jahr 1983. 1995 war es wiederum ein Ire, auf den die Wahl fiel: Seamus Heaney ("Sweeneys Flight"). 2001 ging die Auszeichnung an den in Trinidad geborenen Briten V.S. Naipaul ("Magic Seeds"). Schon 2005 ging der Preis wieder an einen Briten, den Schriftsteller Harold Pinter für Theaterstücke wie "Der Hausmeister" oder "Das Treibhaus". 2007 schließlich erhielt ihn die im Iran geborene Schriftstellerin Doris Lessing ("Ein Kind der Liebe", "Das fünfte Kind").

Ein weiterer erwähnenswerter und weltweit bekannter Schriftsteller ist Daniel Defoe, dessen "Robinson Crusoe" in viele Sprache übersetzt und mehrfach verfilmt wurde. Nicht zu vergessen der Klassiker Charles Dickens sowie der Autor Oscar Wilde. Weltruhm genießt auch das Werk des Regisseurs Alfed Hitchcock sowie der 2004 verstorbene Schauspieler Sir Peter Ustinow.

Viele weltweit einflussreiche Politiker und Staatsmänner stammen aus Großbritannien, beispielsweise Winston Churchill, Margret Thatcher oder Tony Blair.








































































 
<a title="Übersetzung für Deutsch Englisch" href="../uebersetzung/uebersetzung-deutsch-englisch.html">Übersetzungsbüro <br><br>Englisch</a> <br> Mit etwa 340 Millionen Muttersprachlern und etwa 170 Mio. Zweitsprachlern gilt Englisch als die am weitesten verbreitete Sprache. Die englische Sprache genießt in 30 Staaten sowie 8 Überseeterritorien des Vereinten Königreichs den Status der alleinigen Amtssprache. Die englische Sprache gilt als Bildungs-, Geschäfts- und Verkehrssprache in mehr als 20 Staaten und wird in internationalen Organisationen, wie der Europäischen oder Afrikanischen Union, als offizielle Sprache geführt, was ihren Charakter als Weltsprache unterstreicht. Gemeinsam mit der deutschen und niederländischen Sprache zählt das Englische zum westlichen Zweig der germanischen Sprachen innerhalb der indogermanischen Sprachfamilie. Das amerikanische Englisch ist eine der zahlreichen Sprachvarietäten des Englischen, die aufgrund seiner globalen Verbreitung existieren. Die weltweite Bedeutung des Englischen wird durch die wachsende Anzahl von Anglizismen in diversen Sprachen erkenntlich, wie auch durch die Etablierung englischer Fachtermini in verschiedensten Fachgebieten. (u. a. IT, Wirtschaft etc.). Englisch-sprachige Literatur, die aus dem Vereinigten Königreich bzw. aus Irland stammt, wird weltweit geschätzt und wurde in viele Sprachen übersetzt. Englische bzw. britische sowie irische Schriftsteller wurden vielfach mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. So war der in Indien geborene Rudyard Kipling der erste Schriftsteller aus dem Vereinigten Königreich, der die hohe Auszeichnung verliehen bekam, und zwar im Jahr 1907. Weltruhm erlangte er durch sein Werk "Das Dschungelbuch". 1923 ging der Preis an den irischen Schriftsteller Wiliam Butler Yeats, unter anderem für Werke wie "The Winding Stair and Other Poems" oder "The Cat an the Moon". 1925 wiederum erhielt ein Schriftsteller aus dem Vereinigten Köngireich den Nobelpreis: der in Irland geborene George Berard Shaw. Auf Shaw gehen so bekannte Theaterstücke wie "Die heilige Johanna", "Pygmalion" oder "Man kann nie wissen" zurück. 1932 wurde die Auszeichnung an den britischen Schriftsteller John Galsworthy verliehen, unter anderem für sein Werkt "The Forsyte Saga". Im Jahr 1950 ging der Preis dann erneut an einen Schriftsteller aus dem Vereinigten Königreich, nämlich an Bertrand Russel. 1953 erhielt Winston Churchill für seine biographischen und historischen Werke, beispielsweise "The Second World War", den Nobelpreis. 1981 ging der Nobelpreis dann an den in Bulgarien geborenen Elias Canetti ("Die gerettete Zunge", "Masse und Macht", "Das Augenspiel" etc.). Der Autor des berühmten Romans "Herr der Fliegen", William Golding, erhielt den Preis im Jahr 1983. 1995 war es wiederum ein Ire, auf den die Wahl fiel: Seamus Heaney ("Sweeneys Flight). 2001 ging die Auszeichnung an den in Trinidad geborenen Briten V.S. Naipaul ("Magic Seeds). Schon 2005 ging der Preis wieder an einen Briten, den Schriftsteller Harold Pinter für Theaterstücke wie "Der Hausmeister" oder "Das Treibhaus". 2007 schließlich erhielt ihn die im Iran geborene Schriftstellerin Doris Lessing ("Ein Kind der Liebe", "Das fünfte Kind"). Ein weiterer erwähnenswerter und weltweit bekannter Schriftsteller ist Daniel Defoe, dessen "Robinson Crusoe" in viele Sprache übersetzt und mehrfach verfilmt wurde. Nicht zu vergessen der Klassiker Charles Dickens sowie der Autor Oscar Wilde. Weltruhm genießt auch das Werk des Regisseurs Alfed Hitchcock sowie der 2004 verstorbene Schauspieler Sir Peter Ustinow. Viele weltweit einflussreiche Politiker und Staatsmänner stammen aus Großbritannien, beispielsweise Winston Churchill, Margret Thatcher oder Tony Blair.