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Nachrichten aus der Übersetzungsbranche
Deutsch in Wort und Schrift.
- Um Bürger in Deutschland zu werden, muss heute ein Sprach- und Wissenstest in deutscher Sprache abgelegt werden.

Übersetzung von Dialekten
- Die Tradition, einen Gottesdienst auf Plattdeutsch abzuhalten, erhält nicht nur den Dialekt und den Kontakt dazu, sondern sie lockt auch viele Touristen, die von weit außerhalb kommen, um teilzunehmen. Heute wird das Plattdeutsche vor allem von Stammtischen am Leben gehalten.

Post an den Weihnachtsmann
- Wer seinen Wunschzettel immer noch nicht abgeschickt hat, der sollte sich beeilen, denn bis zum Weihnachtsfest sind es nur noch fünf Tage.

Film und Sprache
- Der italienische Filmemacher Nanni Moretti hat eine Komödie über die Ernennung eines neuen Papstes gedreht, bei dem es der potentielle Papst kurz vor Betreten des Balkons zum Petersplatz im letzten Moment mit der Angst bekommt und einen Nervenzusammenbruch erleidet.

Alle Jahre wieder
- Auch wenn man sie irgendwann nicht mehr hören kann, so freuen wir uns über die Weihnachtslieder, die uns den ganzen Dezember begleiten und in Weihnachtsstimmung bringen.

Wer ist denn der Mann im Ohr?
- Wenn bekannte Personen der Öffentlichkeit sich im Ausland auf Reisen befinden, ist es als Zuhörer vor dem Radio oder Zuschauer vor dem Fernseher dennoch möglich, dessen Aussagen sofort übermittelt zu bekommen.

Happy Birthday Mark Twain!
- Heute ist der 176. Geburtstag von Mark Twain, der mit bürgerlichem Namen Samuel Langhorne Clemens hieß.

Weihnachten in aller Welt
- Der erste Advent steht vor der Türe und damit beginnt die Reise der ersten Weihnachtsgrüße und –wünsche um die Welt.

Interkulturelle Divergenzen im Übersetzungsprozess
- Fachübersetzungen gehören in die Hände erfahrener Fachübersetzer. Mit dieser These gibt man kein Geheimnis preis. Um Sinnzusammenhänge und fachliche Sachverhalte adäquat in eine andere Sprache zu adaptieren, müssen seitens der Übersetzer Fachkenntnisse in der jeweiligen Materie vorliegen.

Von Sprache und Bewusstsein
- Das Grubenunglück in der chilenischen Atacama-Wüste hat einen glücklichen Ausgang gefunden. Das weltweite Medieninteresse wird ganz allmählich abflauen, die geretteten Kumpel werden ins Alltagsleben zurückkehren und möglicherweise vorher zahllose Interviews und Fernsehauftritte zu absolvieren haben, der eine oder andere wird vielleicht sogar ein Buch schreiben, und so mancher Regisseur hat sicher schon ein Drehbuch über die Monate der Gefangenschaft unter Tage in der Schublade.

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